Medizinische und diagnostische Angebote
der Inneren Medizin II

Ein erwachsener Mensch atmet in Ruhe etwa zehn bis fünfzehn Mal pro Minute ein und aus. Unsere körperliche Leistungsfähigkeit ist von der Lungenfunktion abhängig. Ist die Lunge nicht in der Lage, die in der jeweiligen Situation benötigte Menge Sauerstoff zu liefern, empfinden wir  Luftnot (Dyspnoe). Das häufigste Symptom einer Lungenerkrankung. In unserer Abteilung betreuen wir Patientinnen und Patienten mit verschiedensten Erkrankungen, die nur, hauptsächlich oder auch die Lungen betreffen können.

Um der Vielzahl der unterschiedlichen Erkrankungen gerecht zu werden, haben wir verschiedene Schwerpunkte entwickelt, um Betroffenen und ihren Ärzten eine optimale Betreuung bieten zu können.

Im Krankenhaus Bethel Berlin werden jährlich 750 Patient_innen pneumologisch behandelt.

Wir behandeln unter anderem folgende Krankheitsbilder:

Atemwegsinfektionen gehören zu den häufigsten Ursachen für das Aufsuchen eines Arztes.
Für die Behandlung von schweren Atemwegsinfektionen, wie Lungenentzündungen (Pneumonie), Infektexazerbationen bei vorbestehender COPD oder Asthma, Influenza oder seltene Lungeninfektionen (z. B. Pilze, Nokardien, Aktinomykosen, Echinokokken), ist häufig ein Klinikaufenthalt notwendig.

Bei einer Lungenentzündung (Pneumonie) sind die Lungenbläschen (Alveolen) und das umgebende Gewebe entzündet. Die Infektion macht sich häufig durch plötzliches hohes Fieber, starkes Krankheitsgefühl, Husten und Atemnot bemerkbar. Da eine Lungenentzündung meist durch Bakterien verursacht wird, lässt sie sich in der Regel gut mit Antibiotika behandeln. Außerdem stehen Impfstoffe zur Verfügung, die vor einer Infektion durch bestimmte Erreger schützen können. Wer ansonsten gesund ist, hat eine Lungenentzündung meistens nach wenigen Wochen überstanden. Man sollte sie aber nicht unterschätzen: Bis man wieder richtig belastbar ist, kann es einen, manchmal sogar mehrere Monate dauern.

Die Tuberkulose ist eine der häufigsten Infektionskrankheiten. Weltweit erkranken geschätzt jedes Jahr über 10 Millionen Menschen neu, über 1 Million Menschen sterben jährlich daran. Auch in Deutschland sind jährlich fast 6000 Menschen betroffen. Die Krankheit wird über keimhaltige Tröpfchen übertragen und kann sich durch Husten, ungewollte Gewichtsabnahme, Müdigkeit, leichtes Fieber oder Nachtschweiß äußern. Auch die Tuberkulose lässt sich über ca. 6 Monate meist gut mit Antibiotika behandeln.

Für die Behandlung von potenziell ansteckenden Lungeninfektionen stehen geeignete Isolationszimmer zur Verfügung.

Bei obstruktiven Lungenerkrankungen sind die Atemwege verengt. Besonders beim Ausatmen muss gegen einen erhöhten Widerstand geatmet werden.

Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (englisch chronic obstructive pulmonary disease, Abkürzung: COPD) – gekennzeichnet durch eine in der Regel fortschreitende Verengung der Atemwege, die mit einer Lungenüberblähung und einem Emphysem einhergehen kann, und in Deutschland in der großen Mehrzahl der Fälle durch das Rauchen ausgelöst wird. Zunächst tritt meist eine chronische Bronchitis (Raucherhusten) auf – hier besteht noch keine COPD – später kommt Atemnot hinzu, die zumindest zu Beginn vor allem bei Belastung auftritt. Durch einen ständigen Entzündungsprozeß in Lungen und Bronchien kommt es zu einem Umbau des Lungengewebes und zu einem Abbau von Lungenbläschen, so daß die Aufnahme von Sauerstoff und das Abatmen und Kohlendioxid beeinträchtigt sein können. Die Möglichkeiten der Behandlung reichen von der Gabe von Medikamenten zur Inhalation über die stationäre Akuttherapie von anhaltenden Verschlechterungen (sog. Exazerbationen) bis hin zu verschiedenen Formen der Beatmung. Ein Fortschreiten der Erkrankung kann so verlangsamt und die Lebensqualität verbessert werden.

Das Asthma ist ebenfalls eine Erkrankung, bei der dieAtemwege verengt sein können – aber im Gegensatz zur COPD nicht immer verengt sein müssen. In den meisten Fällen wird Asthma durch Allergien ausgelöst, kann aber auch z. B. nach Atemwegsinfekten oder als Reaktion auf Chemikalien auftreten. Beschwerden treten typischerweise episodisch und plötzlich, häufig auch nachts auf. Beim allergischen Asthma führt der Kontakt mit Allergenen zur Auslösung einer allergischen Reaktionen mit Verengung der Atemwege durch eine Anspannung der Muskeln in den Bronchien und vermehrter Sekretion von Schleim. Hierbei kann es zu einem so schweren Anfall (Exazerbation) kommen, daß eine Krankenhausbehandlung erforderlich ist. Die Therapie – die in den letzten Jahren durch viele neue und effektive Optionen ergänzt werden konnte – führt in den meisten Fällen zu einer guten Kontrolle der Erkrankung bei normaler Lebenserwartung.

Klicken Sie hier für Informationen zu unserem Heimbeatmungsbereich.

Interstitielle Lungenerkrankungen umfassen eine uneinheitliche Gruppe verschiedenster Erkrankungen, die meist zu einer Vernarbung (Fibrose) von Lungengewebe führen und nur die Lungen betreffen oder Ausdruck einer viele Organe betreffenden Erkrankung sein können.  

Die Beschwerden sind am Anfang oft vollkommen unspezifisch und bestehen meist aus Husten und Luftnot bei Belastung. Häufig braucht es viele Monate, bis die Diagnose einer interstitiellen Lungenerkrankung gestellt wird. Manchmal wird durch Zufall ein typischer Befund bei der Auskultation (Abhören mit dem Stethoskop) gehört – das „Knisterrasseln“ klingt wie das langsame Öffnen eines Klettverschlusses. Wenn ein Hausarzt dieses hört, sollte eine weitere lungenfachärztliche Abklärung erfolgen.

Für Diagnose und Behandlung ist umfangreiches Fach- und Expertenwissen notwendig. Daher arbeitet unsere Abteilung hier eng mit den Experten der Radiologie und Pathologie zusammen. Der Krankheitsverlauf und die Behandlungsmöglichkeiten sind  sich je nach Erkrankung sehr unterschiedlich. In jedem Fall handelt es sich um ernste Erkrankungen, die rasch abgeklärt und behandelt werden sollten.

Ein Lungenrundherd  wird häufig als Zufallsbefund bei einer aus anderen Gründen veranlassten Brustkorb-Röntgenuntersuchung entdeckt. Lungenrundherde kommen relativ häufig vor, verursachen in der Regel keine Beschwerden und sind in vielen Fällen gutartig. Handelt es sich jedoch um bösartige Rundherde, so liegt oft ein Lungenkrebs (Lungenkarzinom) oder eine Tochtergeschwulst von Tumoren aus anderen Körperregionen vor.

Lungenkrebs (Lungenkarzinom) ist die häufigste bösartige Erkrankung des Menschen. Es ist die häufigste Krebserkrankung des Mannes und die dritthäufigste nach Brust- und Dickdarmkrebs bei der Frau in der westlichen Welt, wobei auch hier die Tendenz steigend ist. Das Lungenkarzinom ist eine bösartige Umwandlung normaler Zellen der Bronchien oder Bronchiolen in bösartige Zellen. Fast 85% aller Krebserkrankungen der Lunge sind auf Zigaretten zurückzuführen. Zur Diagnostik (Welche Art von Tumor? Wie weit fortgeschritten?) stehen uns u. a. die hochauflösende Computertomographie und die Bronchoskopie (Lungenspiegelung) zur Verfügung. Zur weiteren Beurteilung und Behandlung arbeitet die Abteilung für Innere Medizin II eng mit der Thoraxchirurgie, Onkologie und Strahlentherapie zusammen.

Das Rippenfell kleidet von innen her den Brustkorb aus und ist nur durch einen dünnen Flüssigkeitsfilm vom Lungenfell getrennt. Bei einer Rippenfellentzündung (Pleuritis) sind meistens Lungen- und Rippenfell betroffen. Häufig ist diese Entzündung Begleiterscheinung einer Lungenentzündung, Lungenembolie oder Lungentuberkulose. Wesentliches Symptom sind so starke Schmerzen im Bereich des Brustkorbs, dass die Patienten vermeiden, tief durchzuatmen und versuchen, die betroffene Körperseite zu entlasten. Oft – nicht immer – entwickelt sich daraus ein entzündlicher Rippenfellerguss, der zu einem Druckgefühl und Atemnot führen kann. An erster Stelle steht bei Entzündung und Erguss die Behandlung der Grunderkrankung. Bei großen Ergussmengen kann es notwendig werden mit Punktion oder per Drainage Flüssigkeit abzulassen. Für rasch nachlaufende Ergüsse und Vereiterungen kann aber auch eine Operation das Mittel der Wahl sein. 

Gelangt, z. B. durch eine Verletzung der Lungenoberfläche, Luft in den Raum zwischen Lungen- und  Rippenfell, sprechen wir von einem Pneumothorax. Je nach Ausprägung reichen die Symptome von Luftnot mit einseitigem Brustschmerz bis zum Versagen der Atmung mit  Schock, sehr schnellem Herzschlag und Blutdruckabfall. In der Regel ist eine stationäre Behandlung geboten. Das Behandlungsspektrum umfasst das Abwarten der Spontanheilung unter Beobachtung und Sauerstoffgabe, das Absaugen der Luft mit einer Spritze (“Luftaspiration”) oder mit einer Drainage, eine Verklebung des Rippenfellraums (Pleurodese) und eine Brustkorb-Operation.

Mittelfellraum (Mediastinum) ist die Bezeichnung für den mittig zwischen Brustbein, Lungen und Wirbelsäule liegende Raum. Hier befindet sich unser Herz, Teile von Speise- und Luftröhre mit ihrer Aufteilung in die Hauptbronchien, die Thymusdrüse sowie weitere Gefäße, Drüsen und Lymphknoten. Unsere Lungenfachärzte diagnostizieren seltene Mediastinaltumoren wie Thymome (von der Thymusdrüse ausgehend) und leiten deren Behandlung ein.

Als Brustwand bezeichnen wir die aus Knochen und Weichteilen bestehende Ummantelung der Brusthöhle.  Hier können sich ebenso gutartige Tumoren, wie Hauttumoren, Fibrome und Lipome, als auch bösartige Tumoren, wie maligne Melanome, Chondro- oder Weichteilsarkome oder Knochentumoren, entwickeln. Die häufigsten Zeichen, die durch Brustwandtumoren verursacht werden, sind Schmerzen der Brustwand. Des Weiteren lässt sich häufig eine Erhabenheit bzw. Schwellung im Bereich der Brustwand tasten. Seltener ist auch eine Überwärmung und Rötung vorhanden. Im Rahmen der Tumorvorsorge können aber auch völlig symptomfreie Tumoren auffallen. Von einer hochauflösenden Computertomographie ausgehend diagnostizieren unsere Pneumologen in Zusammenarbeit mit unserer Radiologie und Pathologen diese Brustwanderkrankungen und leiten die zumeist operative Therapie ein.

Wir kennen zahlreiche Erkrankungen, die durch Materialien am Arbeitsplatz verursacht oder verschlimmert werden können. Jede einzelne beeinträchtigt die Lunge auf andere Weise und löst verschiedene Symptome aus.

Das berufsbedingte Asthma hat gleich eine Vielzahl von möglichen Auslösern: Tier-, Medikamenten-, Gemüse-, Getreide-, Mehl-, Holz- oder Hausstaub, Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Isocyanate, Antibiotika, Chlor, Dämpfe aus Lötarbeiten, Farbstoffe. Dieses Asthma äußert sich über die üblichen Symptome wie Husten, Keuchen, Engegefühl in der Brust und Atemproblemen oder eine beeinträchtigte Nasenschleimhaut und ist arbeitsplatzbedingt schwer zu kontrollieren. Unsere Lungenfachabteilung unterstützt Betroffene mit schweren oder chronischen Erscheinungsformen.

Die Silikose (von silex = harter Stein, Kiesel) kann akut oder chronisch auftreten, wenn längere Zeit Quarzstaub eingeatmet wird. Das größte Risiko haben Menschen, die mit Felsen, Steinen und Sand arbeiten (im Bergbau, in Steinbrüchen oder als Steinmetze) oder siliziumdioxidhaltige Scheuermittel verwenden (Sandstrahler, Glasmacher, Gießereiarbeiter, Schmuckhersteller, Keramikmacher und Töpfer). Vor Kurzem wurde die Silikose bei Arbeitern festgestellt, die Arbeitsplatten aus bearbeitetem Silikat herstellen oder einbauen (Quarz-Gemisch). Die durch den Quarzstaub ausgelöste permanente Vernarbung der Lunge führt bei einer akuten Silikose zu einer raschen Verschlimmerung der Kurzatmigkeit, die Betroffenen nehmen ab und sind ermattet. Patient_innen mit chronischer Silikose können auch im Ruhezustand unter Kurzatmigkeit leiden, ihre Atmung kann sich auch noch Jahre nach der Beendigung der Arbeit mit Quarzstaub verschlechtern – der geringe Sauerstoffgehalt im Blut kann das Herz außergewöhnlich belasten und zu einer lebensgefährlichen Herzinsuffizienz führen.
Ebenso wie bei der Silikose unterstützt unsere Innere Medizin II mit fachkundiger Diagnostik die Erkennung und Behandlung von Asbestose (Asbeststaublunge).

Lungenhochdruck (pulmonale Hypertonie, PH) beschreibt einen krankhaft erhöhten Blutdruck im kleinen Kreislauf zwischen rechtem Herzen und Lunge. Die Ursachen hierfür können vielfältig sein, sind meistens aber auf Erkrankungen des linken Herzens zurückzuführen. Die pulmonale Hypertonie stellt dann keine eigenständige Erkrankung dar, die gesondert behandelt werden müßte. In seltenen Fällen aber führen andere Ursachen, wie z. B. die Verstopfung von Blutgefässen der Lunge durch Blutgerinnsel oder Bindegewebserkrankungen, zur Entwicklung einer pulmonalen Hypertonie. In sehr seltenen Fällen läßt sich auch keine weitere Ursache finden, die Erkrankung tritt dann idiopathisch auf. Diese seltenen und sehr seltenen Fälle gilt es aber zu erkennen und zu behandeln, da sie mit einer besonders niedrigen Lebenserwartung und einer schlechten Lebensqualität einhergehen. Auch bei diesen Erkrankungen haben sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten neue und sehr effektive Therapiemöglichkeiten aufgetan.

Die Symptome einer pulmonalen Hypertonie sind unspezifisch und bestehen z. B. in Atemnot und trockenem Husten. Dies führt dazu, daß die Diagnose häufig erst sehr spät gestellt wird. Ein Ultraschall unter Einbeziehung des rechten Herzens kann hier aber Hinweise liefern und zieht dann eine umfassende Diagnostik mit Computertomographie, Laboranalysen, Lungenfunktionsuntersuchungen und anderen Untersuchungen nach sich. Die Diagnose kann aber nur durch eine Rechtsherzkatheteruntersuchung gesichert werden. Hierfür steht in der Abteilung für Pneumologie ein Rechtsherzkathetermeßplatz bereit.

Viele Menschen, die an schweren Lungenerkrankungen leiden, entwickeln eine Erschöpfung der Atemmuskulatur. Diese geht mit einer Erhöhung des Kohlendioxidanteils im Blut einher und führt zu Müdigkeit, Kopfschmerzen und Luftnot. Hier kann eine aktive Beatmung sinnvoll und notwendig sein. Diese kann über eine Maske als sogenannte nicht-invasive Beatmung erfolgen. Sie findet sowohl bei akuter Atmungsinsuffizienz als auch bei chronischer Atmungsinsuffizienz Anwendung. In unserem Bereich Heimbeatmung erfolgt auch die Einstellung von Patientinnen und Patienten mit einer chronischen Ateminsuffizienz auf eine intermittierende Heimbeatmung. Durch eine Entlastung der Atemmuskulatur mittels Heimbeatmungs-Gerät können die Beschwerden rückgebildet und die Lebensqualität deutlich verbessert werden.

Bei Patienten mit akutem Lungenversagen, meist nach Lungenentzündungen, schweren Unfällen, Beinahe-Ertrinken oder Vergiftungen, sichern wir die Sauerstoffversorgung des Körpers durch invasive Beatmung auf unserer Intensivstation. Dabei achten wir – gemäß der anerkannten wissenschaftlichen Richtlinien – strengstens darauf, die mechanische Schädigung der Lungen möglichst gering zu halten. Dazu setzt unser interdisziplinäres Team aus Ärzt_innen Pflegefachkräften und Therapeut_innen zusätzlich auf bewährte Lagerungstherapien (kinetische Therapie, intermittierende Bauchlagerung).

In 10 Betten unserer Intensivstation entwöhnen wir mit unserem beatmungsmedizinischen Team langzeitbeatmete Patient_innen von der künstlichen Beatmung (Weaning): Lebensbedrohliche Erkrankungen erfordern im Rahmen der intensivmedizinischen Behandlung häufig ein künstliches Koma, in dem die Atmung vollständig maschinell übernommen werden muss. Stabilisieren sich die Organfunktionen, ist insbesondere nach langer Beatmungsdauer und bei vorgeschädigter Lunge die Atemmuskulatur nicht mehr in der Lage, die erforderliche Atemarbeit aufzubringen. Der Prozess der Entwöhnung besteht dann darin, die Atemmuskulatur wieder zu trainieren und damit aufzubauen. Dies gelingt durch spezielle Einstellungen der Beatmungsmaschine, die die Atemmuskulatur nur noch soweit erforderlich unterstützt. Ein weiterer wesentlicher unterstützender Bestandteil ist ein häufiges, an den oder die jeweilige/n Patient_in und seine/ihre Atemsituation angepasstes, physiotherapeutisch angeleitetes Atemtraining.

Für Ärztinnen und Ärzte: Download die „Patientenanmeldung Weaning

Moderne Diagnostik und abgestimmte Therapie

Unser breites Behandlungsspektrum macht es möglich, die Therapie individuell auf die Situation unserer Patient_innen abzustimmen. Wir nehmen uns Zeit für eine ausführliche Anamnese und werfen einen genauen Blick auf Ihre Form der Lungen- und Atemwegserkrankung. Dafür stehen uns modernste Verfahren zur Verfügung:

In unserer modernen Bronchoskopie-Einheit werden Lungenspiegelungen in starrer und flexibler Technik sowie bronchoskopische Interventionen (Eingriffe) vorgenommen, einschließlich des endobronchialen Ultraschalls. Außerdem verfügt das Krankenhaus Bethel Berlin über eine moderne, umfangreich ausgestattete radiologische Abteilung, in der unter anderem ein 64-Zeilen-Computertomograph eine umfassende Körperdiagnostik ermöglicht.

Abteilung für Innere Medizin II

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