Aktuelle Informationen zum Coronavirus

Besuchsregelung

(entsprechend der aktuellen Vorgaben der Berliner Senatsverwaltung)

Sehr geehrte Sprechstunden- und ambulante Patient_innen, Angehörige und Besucher_innen,

seit dem 1. Juli 2021 besteht für das Krankenhaus Bethel Berlin das 1-1-1-Prinzip für Besuche:
Patient_innen dürfen nach vorheriger Anmeldung einmal am Tag für eine Stunde von einer gesunden und nicht unter Atemwegsinfekten leidenden Person unter bestimmten Voraussetzungen (siehe unten) Besuch empfangen.
Die Besuchszeit ist von 14.00 bis 20.00 Uhr.
Dabei gelten bis zum 27.11. für die Besucher_innen folgende Voraussetzungen:

    • Besucher_in ist komplett immunisiert (ab 14 Tage nach 2. Impfung) ODER
    • Besucher_in ist genesen (im Zeitraum von 6 Monaten nach Erkrankung) ODER
    • Besucher_in ist genesen und nachträglich (nach 6 Monaten ab Infektion) einmal immunisiert ODER
    • Besucher_in hat einen max. 24 Stunden alten negativen Antigen-Schnelltest
    • Für Patient_innen, die unsere Sprechstunden besuchen oder ambulante Termine wahrnehmen, gilt ebenso die oben genannte 3G-Regel (geimpft oder genesen oder aktuell getestet).

 

ÄNDERUNG AB SAMSTAG, DEM 27. NOVEMBER 2021:
Entsprechend dem aktuellen Infektionsschutzgesetz benötigen alle (auch geimpfte und genesene) Personen, die ein Krankenhaus betreten möchten einen Nachweis über einen max. 24 Stunden alten negativen AG-Schnelltest.
Die notwendigen Bürgertests sind seit dem 17.11. wieder kostenlos. Eine aktuelle Übersicht der Testzentren finden Sie hier:berlin.de/corona/testzentren.

Alle Besucher_innen werden gebeten, vor Betreten der Klinik diesen Kontakterfassungsbogen auszufüllen:

 

Vor Ort besteht ebenfalls die Möglichkeit sich handschriftlich mithilfe dieses Formulars zu registrieren. Wenn Sie es schon ausgefüllt mitbringen können, hilft es sehr, die Zugangsformalitäten für alle Besuchenden zu beschleunigen. Durch die eingeschränkten Besuchszeiten kann es zu Wartezeiten vor dem Eingangsbereich kommen.

Ausnahmen für das 1-1-1-Prinzip:

  • Für Patient_innen unter 16 Jahre, Schwerstkranke und Sterbende gelten keinen zeitlichen Beschränkungen für den Empfang von Besuch.
  • Besuche durch Seelsorger_innen und durch Urkundspersonen sind stets zulässig. Gleiches gilt für gesetzlich vorgesehene Anhörungen.

Alle Besucher_innen sind verpflichtet, die entsprechenden Nachweise unaufgefordert am Haupteingang und beim Besuch auf der Station vorzulegen. Besuche sind generell nur unter strikter Einhaltung der Hygieneanforderungen und dem Tragen einer FFP2-Maske (sobald Sie das Haus betreten) erlaubt.

FAQ für Patient_Innen

Für unsere ambulanten und Sprechstunden-Patient_innen gilt die 3G-Regel (geimpft, genesen oder aktuell getestet). Wenn Sie nicht dringend auf Unterstützung angewiesen sind, treten Sie Ihren ambulanten Termin bitte ohne eine Begleitperson an.

Patient_innen, die für eine Behandlung stationär bei uns aufgenommen werden, müssen fünf Tage bis einen Tag vor Aufnahme einen PCR-Test durchführen. Ein Antigentest/Schnelltest ist in diesem Fall unzureichend. Der PCR-Test für statiönäre Patient_innen wird in der Regel in unserer Teststelle durchgeführt. Alle Informationen dazu erhalten Sie bei Ihrem Termin im Prästationären Aufnahmezentrum. Ambulante und Patient_innen unserer Urologie- und HNO-Belegärzt_innen bringen Ihr aktuelles PCR-Testergebnis bitte zur Aufnahme mit.

Patient_innen, die einen Termin haben oder zur stationären Aufnahme ohne Coronavirus-Symptome kommen, können das Krankenhaus ausschließlich über den barrierefreien Haupteingang in der Promenadenstraße betreten.

Beim Betreten des Krankenhauses gelten folgende Regeln:

  • Ambulante Patient_innen: Patient_innen, die für eine ambulante Behandlung in unser Krankenhaus kommen bringen bitte eine FFP2-Maske (ohne Filter) mit, die für die Dauer des Aufenthalts getragen werden muss. Dies gilt auch für Kinder ab 6 Jahren.
  • Stationäre Patient_innen: Patient_innen, die stationär in unserem Krankenhaus behandelt werden, müssen vorab oder am Tag der Einweisung einen Coronavirus-Test machen.
    Stationäre Patient_innen tragen im Krankenhaus einen Mund-Nasen-Schutz (FFP-2), den sie in ihren Zimmern ablegen, solange sie nicht in direktem Kontakt mit Klinikpersonal sind und ihr Gesundsheitszustand nicht dagegen spricht.
  • Beim Betreten der Klinik werden alle Patient_innen gebeten, sich die Hände zu desinfizieren. Zusätzlich wird die Körpertemperatur gemessen.
  • Im Wartebereich vor den Haupteigang sowie im Krankenhaus selbst muss ein Abstand von 2 Metern zu anderen Personen stets eingehalten werden. Es sollte auf jeglichen Körperkontakt wie Händeschütteln oder Umarmungen verzichtet werden

Zu Ihrem eigenen Schutz wird auch im Alltag die Einhaltung der Allgemeinen Hygieneregeln empfohlen:

  • Beim Husten und Niesen Abstand zu anderen Personen halten und wegdrehen
  • Hände aus dem Gesicht fernhalten
  • Niesen in die Armbeuge oder in ein Papiertaschentuch, das danach entfernt wird
  • Berührungen bei der Begrüßung anderer Menschen vermeiden
  • Hände regelmäßig und gründlich mit Wasser und Seife waschen, mind. 20-30 Sekunden
  • Abstand (mind. 2 Meter) halten

Das Krankenhaus Bethel Berlin testet alle Patient_innen, die für einen geplanten elektiven Eingriff ins Krankenhaus kommen, spätestens einen Tag vor der stationären Aufnahme mit einem PCR-Test auf das Coronavirus. Dieses Vorgehen soll sicherstellen, dass das Virus nicht unbemerkt eingeschleust werden kann und soll andere Patient_innen und Mitarbeiter_innen schützen. Wir bitten Patient_innen, die Krankheitssymptome (wie Husten, Fieber, Atemnot, Riech- und Geschmacksverlust sowie sonstige Erkältungssymptome) zeigen oder erkältet sind, einen Termin bei Ihrem Hausarzt zu vereinbaren und Ihren Termin am Krankenhaus zu verschieben.

FAQ für Besucher_innen

Ausgenommen von dieser Regelung sind Covid19-isolierte Patient_innen. Schwerst Kranke und Kinder unter 16 Jahren dürfen ohne zeitliche Einschränkungen besucht werden.
Folgende Personen haben Zutritt:

  1. Geimpft: Vollständig geimpfte Personen, Vorlage des Impfausweis erforderlich
  2. Genesen: Genesene Personen mit Vorlage eines positiven PCR-Nachweises > 28 Tage aber < 6 Monate ODER Vorlage des positiven PCR-Test > 6 Monate und 1. Impfung ODER Vorlage des positiven PCR-Test und Genesungsnachweis
  3. Getestet: Für Besucher_innen, auf die die Punkte 1 und 2 nicht zutreffen ist der Nachweis über ein aktuelles negatives PCR-Ergebnis (max. 72 Stunden) oder ein negativer Antigen-Schnellst (max. 24 Stunden) mit einem Ergebnisbericht einer medizinischen Einrichtung notwendig, dazu zählen z.B. Apotheken, Arztpraxen oder Testzentren.

Jeder Patient verfügt über einen Telefonanschluss am Bett. Über unsere Zentrale (030 / 7791 – 0) können Sie sich die Durchwahl geben lassen und auf diese Weise den persönlichen Kontakt aufrecht erhalten. Außerdem können Sie gerne unser kostenfreies WLAN nutzen.

Begleitpersonen zu ambulanten Terminen sind nur in Ausnahmefällen und nach vorheriger Absprache mit dem Klinikmitarbeitern gestattet.
Begleitpersonen von ambulanten und stationären Patient_innen müssen aufgrund der aktuellen Senatsverordnung in Kliniken FFP2 Masken tragen und die obigen Besuchsregelungen erfüllen.
Bitte verschieben Sie Ihren Termin, wenn Sie Beschwerden wie Husten, Fieber, Atemnot, sonstige Erkältungssymptome haben.

Im gesamten Krankenhaus bitten wir um die Einhaltung folgender Hygieneregeln

  • Durchführung der Hygienischen Händedesinfektion (mind. 30 Sekunden) vor und nach dem Patientenbesuch
  • Einhalten von 2 Metern Abstand zu allen Personen in der Klinik inklusive des besuchten Patienten

FAQ - Allgemeine Informationen zum Coronavirus

Wer kann sich im Krankenhaus Bethel Berlin auf Corona testen lassen?
Am Krankenhaus Bethel Berlin werden Corona-Testungen von allen Patient*innen vor der stationären bzw. teilstationären Behandlung und vor ambulanten Eingriffen sowie bei ambulanten Notfällen durchgeführt.

Wie können sich Menschen testen lassen, die nicht Patient_innen im Krankenhaus Bethel Berlin sind?
Wenn Sie nicht im Krankenhaus Bethel Berlin behandelt werden, können sich nach einer Reise direkt am Flughafen oder anderen Teststationen testen lassen. Ansonsten werden die Tests durch niedergelassene Ärzt_innen oder durch die von den Kassenärztlichen Vereinigungen betriebenen Testzentren durchgeführt.

Um die Ausbreitung respiratorisch übertragbarer Krankheiten zu vermeiden, sollten ganz besonders in Regionen mit Erkrankungsfällen durch das neuartige Coronavirus gute Händehygiene, Husten- und Nies-Etikette (das heißt in den Ellenbogen husten und niesen) sowie Abstand zu Erkrankten (ca. 1 bis 2 Meter) gehalten werden. Diese Maßnahmen sind in Anbetracht der Grippewelle aber derzeit überall und jederzeit angeraten. Der wichtigste und effektivste Schutz ist die Impfung inkl. einer Boosterimpfung. Alle Informationen finden Sie hier auf den Seiten des Bundesministeriums für Gesundheit.

Das neue Coronavirus verursacht in erster Linie Atemwegserkrankungen. Zurzeit ist davon auszugehen, dass die Übertragung – wie bei anderen Coronaviren auch – in erster Linie über Sekrete der Atemwege erfolgt.
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung informiert, welches Hygieneverhalten helfen kann, sich generell vor der Ansteckung mit Atemwegsinfektionen, zum Beispiel auch der Influenza (Grippe) zu schützen. Hierzu zählen regelmäßiges und gründliches Händewaschen ebenso wie die Regeln der sogenannten Husten- und Nies-Etikette:

  • Beim Husten oder Niesen etwa ein bis zwei Meter Abstand zu anderen Personen halten und sich wegdrehen.
  • Niesen oder husten am besten in ein Einwegtaschentuch. Dieses nur einmal verwenden und anschließend in einen Mülleimer mit Deckel entsorgen.
  • Und immer gilt: Nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten gründlich und ausreichend lange die Hände waschen.
  • Ist kein Taschentuch griffbereit, nicht in die Hand, sondern in die Armbeuge husten oder niesen und sich ebenfalls dabei von anderen Personen abwenden.

Allen Personen, die Kontakt mit infizierten oder erkrankten Personen hatten und typische Krankheitssymptome aufweisen, wird empfohlen, umgehend den Hausarzt aufzusuchen. Es ist wichtig, dass Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt zunächst telefonisch kontaktieren. Coronaviren verursachen meistens milde Erkältungssymptome wie Husten und Schnupfen und gegebenenfalls Fieber. Sie können aber auch schwere Infektionen der unteren Atemwege verursachen und zu Lungenentzündungen führen.

Dazu sagt das Robert-Koch-Institut: Aktuell soll eine weitere Ausbreitung des neuartigen Coronavirus so weit wie möglich verhindert oder zumindest verlangsamt werden. Hierfür ist es notwendig, die Kontaktpersonen von labordiagnostisch bestätigten Infektionsfällen möglichst lückenlos zu identifizieren und ihren Gesundheitszustand für die maximale Dauer der Inkubationszeit (14 Tage) in häuslicher Quarantäne zu beobachten. In dieser Zeit ist das Gesundheitsamt mit den Betroffenen täglich in Kontakt, um den Gesundheitszustand zu beobachten und rasch zu handeln, falls Symptome auftreten sollten. Gleichzeitig werden die Kontakte der Betroffenen auf ein Minimum reduziert, damit das Virus im Zweifelsfall nicht weiterverbreitet werden kann. Für Kontaktpersonen legt das Gesundheitsamt im Einzelfall das konkrete Vorgehen fest. Zu den Empfehlungen kann gehören, zuhause zu bleiben, Abstand von Dritten zu halten, regelmäßige Händehygiene sowie eine gute Belüftung der Wohn- und Schlafräume zu achten und Haushaltsgegenstände (Geschirr, Wäsche, etc.) nicht mit Dritten zu teilen, ohne diese zuvor wie üblich zu waschen. Wenn die Möglichkeit besteht, sollte ein eigenes Badezimmer genutzt werde. Hygieneartikel sollten nicht geteilt werden und die Wäsche sollte regelmäßig und gründlich (übliche Waschverfahren) gewaschen werden. Hustenetikette ist wichtig. Für Sekrete aus den Atemwegen empfiehlt sich die Verwendung von Einwegtüchern.

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